Willkommen     auf der Seite von Uwe Winkler

Morgenstimmung über dem Flöhatal.Wer hoch genug ist, sieht über den Nebel hinweg.




WIR BETEN FÜR FRIEDEN – 
Wir sehen und spüren, wie sich Konflikte immer weiter verfielfältigen. Konzentriertes Beten und besonnenes Handeln geben Zeichen gegen Hass und Gewalt.

Schon beim Propheten Jesaja steht: Gott der Herr hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben, dass ich wisse, mit den Müden zur rechten Zeit zu reden. Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie ein Jünger hört. Jes. 50,4
Keiner muss warten, bis sich andere bewegen und für Frieden eintreten. Gut ist es, es mit anderen zu tun.

Schon der Prophet Jesaja hat ein Wort des Trostes und der Ermutigung. Er fragt nach, bei Gott und schürt nicht Hass, Rache und Gewalt. Sein Stil ist echt. Er spricht aus, was Menschen gemeinsam Zukunft ermöglicht.


Europa betet gemeinsam – Europe Prays Together
Das ist eine Zeit für dringendes gemeinsames Gebet
– quer durch Europa und durch alle Konfessionen.

Denn Krieg kann nie die Lösung sein. Wir stehen in Solidarität an der Seite der leidenden Menschen in der Ukraine, deren Schicksal uns tief bewegt. Zugleich beten wir für unsere Schwestern und Brüder in Russland. Europa hat eine wunderbare Geschichte von Versöhnung und Zusammenarbeit seit dem Zweiten Weltkrieg. Dieser Geist der Versöhnung ist nun bedroht durch eine neue Welle von Militarismus, Unterwerfung und Furcht. Durch einen Angriffskrieg, der ein souveränes Land zu vernichten droht. Auch der Hass gegenüber russischen Menschen wächst in den westlichen Ländern.

Als Christen glauben wir: das ist eine Zeit für Gebet. Für glaubensstarkes, anhaltendes Gebet in großer Einheit.
Wir beten um Frieden in der Ukraine und Sicherheit für dieses wunderbare Land.
Wir beten, dass die Liebe Jesu Russland überflutet.
Wir beten, dass Menschen in Russland Gott suchen und sich nach der Wahrheit ausstrecken wie nie zuvor.
Wir beten um einen neuen Geist der Vergebung und des Verständnisses in ganz Europa.
Wir beten um eine neue Ära der Zusammenarbeit und der Freundschaft zwischen Ost und West.
Wir kehren selbst um und tun Buße, wo wir durch Arroganz oder Lagerdenken die Trennungslinien vergrößert haben.
Wir rufen Christen in ganz Europa auf, in den kommenden 7 Tagen eine Welle des Gebets zu starten.
Gebet und Fasten kann Kriege beenden – wenn es im Glauben auf Jesus gegründet ist, den Fürst des Friedens.
Er hat Pläne des Heils für alle Nationen.
Er hat den Feind des Menschen besiegt, sodass wir nicht mehr einander Feinde sein müssen.

 

 

Wo Frieden und Freude sich küssen, können Menschen viel Gutes erreichen. Wir haben eine große Verheißung, aus der Nähe Gottes Hoffnung in unsere Welt zu tragen, und ist der Schritt noch so klein.   

 

Passionszeit

Jesus hat eine Passion für uns, deshalb erinnern wir uns und versuchen dem nachzuspüren. Passion bedeutet Leidenschaft. Jesus traut uns so etwas zu. Er sagt z.B.:”Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.” Mk. 8, 34
Jesus fordert uns zu nichts heraus, was uns schaden würde. Er will uns vielmehr vor Schaden bewahren. In der Nachfolge zu Jesus geht es nicht ohne diese Leidenschaft. Dann sagt er noch, “Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnen würde, und doch an seiner Seele schaden nimmt?”. Er setzt Prioritäten, die mehr sind, als vergängliches Leben. So können wir auch in der Passionszeit seiner Hoffnung und Freude nachspüren. Jesus ist auferstanden, er lebt. Wir wissen, was nach dem Kreuz kommt, und deshlab lohnt es sich, darauf zu vertrauen. 

 

 

26. Juli 2020

Ein reifes Getreidefeld und farbenprächtige Mohnblumen.

Getreide ist Nahrung für den Bauch. Blumen erfreuen das Herz.

Es ist eine normale Erfahrung, seit Jahrtausenden wächst Getreide.

Was ist, wenn auch da ein tötendes Virus die Lebensgrundlage vernichten würde? Soweit wollen wir lieber nicht denken. Ich bin dankbr für die vielen Möglichkeiten der Lebensgestaltung.

Das Getreide wächst entsprechend der Veranlagung und bringt reife Körner hervor.

Das wir mir zum Sinnbild. Inmitten von Sonne und Regen haben auch wir unsere Aufgabe, gute Früchte hervorzubringen. Es ist da nicht viel anders, als bei Getreide. Erfreuen tun sich andere daran.


März 2020

Wir sind nun in einer völlig anderen Welt angekommen. Dabei sind es noch der gleiche Himmel und das gleiche Land, welche uns umgeben. Und doch ist etwas anders.

Ostern haben wir dieses Jahr ganz anders gefeiert. Aber was heißt schon feiern?  Für die Menschen, die Jesus den Auferstandenen zuerst begegnet sind, war es ein Schock. Theoretisch haben sie es gewusst, es zu erleben, dass ein Toter mitten unter ihnen ist, war außerhalb ihrer Vorstellung. Ich möchte auch nicht nur die Vokabeln kennen, sondern den Auferstandenen immer wieder im Alltag erfahren.

Da sind die 10 Gebote die Grundlage dafür. Sie beginnen mit der Tatsache, dass Gott sein Volk in die Freiheit geführt hat. Mit einer so positiven Erfahrung, der Mensch hat Freiheit, wird ihm ein Geländer zum Halt gegeben.

Unser Leben scheint vom tödlichen Corona Virus geprägt, dabei sollten wir geprägt sein von Hoffnung, die zum Leben führt.

Für unsere Gottesdienste wollen wir Angebote machen, die jeder besuchen kann. Unter dem Stichwort “Offene Kirche” bieten wir Möglichkeiten, in der Kirche einen Platz zu finden. Die Kirche ist ja groß, dass wir uns sehen und doch nicht zu nahe kommen müssen. Gemeinsam unter dem Wort und Segen Gottes zu sein ist auch ermutigend.

Wir wollen Normalität in einer Welt, die oft vom Unnormalen geprägt ist. Woran machen wir das Normale fest?

Gott schenkt uns einen Glauben, der durch Höhen und Tiefen Halt gibt. Dabei haben wir eine große Vielfalt für die Lebensgestaltung.

 

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